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Ausgangslage:


Unsere Schriftführerin Eva Kastern entdeckte 2019 eine Ausschreibung vom NABU. Es sollten unter dem Namen „Blühende Gärten - damit es summt und brummt!“ Gärten im öffentlichen oder privaten Bereich naturnah und instektenfreundlich umgestaltete werden. Dazu lobte der NABU eine professionelle Gartenberatung und einen Geldbetrag als Pflanzzuschuss aus.

Gleich beim Lesen erinnerte sie sich an den schönen Garten hinter dem ehemaligen Pflege- und Altenheim in Scheer. Dort gab es früher einen Gemüse- und Erholungsgarten, der von den Schwestern gepflegt wurde. Jetzt gab es dort nur noch Thuja, Buchs und Steine.


Nach Rücksprache mit Bürgermeister Lothar Fischer, bei dem sie auf große Unterstützung traf, füllte Eva Kastern eine Bewerbung mit Fotomontagen und Texten aus und reichte sie beim NABU ein.


Und tatsächlich: am 14. März 2019 kommt die frohe Botschaft! Der OGV Scheer+Heudorf hat gewonnen!

Warum Insektenschutz?

Erste Treffen mit den Gartenarchitekten


Am 20. Mai 2019 trafen sich die vom NABU beauftragen Gartenarchitekten Carola Krämer und Matthias Widenhorn mit Gerd Schmittinger und Eva Kastern im Garten.


Die Architekten waren von der idyllischen Lage dieses Kleinods begeistert und schauten sich das Gelände ganz genau an.


Am 20. Juli 2019 kam es zu einem zweiten Treffen, bei dem schon erste Vorschläge unterbreitet wurden.


Die Bedingungen des NABU gaben ganz besondere Bepflanzungen vor. Sie sollten möglichst heimisch sein und allen möglichen Insekten Nahrung und Unterkunft bieten können.


Natürlich gab es auch Treffen mit dem Bürgermeister, damit auch die Stadt über die Entwicklungen immer informiert war.



Projektvorstellung


Am 24. September 2019 lud Bürgermeister Fischer alle Scheermer ins Rathaus eingeladen. Eva Kastern zeigte anhand von Lichtbildern die Ausschreibung, Bewerbung und den aktuellen Stand.


Die Gartenarchitekten stellten ihre Planung vor.


Danach gab es noch die Möglichkeit, Fragen zu stellen.




Pläne


Dann kamen die langersehnten Pläne und Pflanzvorschläge.


Danach begann die Phase der Arbeits-Organisation.


Woher bekam man die Pflanzen? Wer konnte helfen?


Aber zuerst kam die vom NABU geforderte öffentliche Vorstellung des Projektes.


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