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Vorarbeiten:


Eva erstellt anhand der Vorgaben vom NABU Pflanzlisten für die Beete. Die einzelnen Stauden sollen in Höhe, Farbe und Blütezeitpunkt aufeinander abgestimmt sein.


Lange Bestelllisten werden geschrieben. Nicht alles ist bei den NABU-Händlern zu bekommen. Insb. die Rambler-Rosen für die große Mauer und die Spalier-Obstbäume und Nährgehölze müssen anderweitig besorgt werden. Dafür fahren Gerd und Eva auch bis nach Vaihingen.


Schnell wird klar, das Geld vom NABU (500,- €) wird nicht reichen. Die Stadt gibt einen Zuschuss und zahlt damit die Bäumchen.


Dennoch reicht es nicht, denn wir brauchen auch noch Komposterde, die den vorhanden Boden aufbessern soll. Auch die kostet viel Geld. Wir beschliessen, in diesem Herbst nicht alle Beete zu bepflanzen. Hoffentlich finden sich später noch Geldquellen, damit man alles fertig stellen kann.



November 2019


Die Pflanzen sind da!


Stadtmitarbeiter haben die Beete vorbereitet. Eigentlich sollte nur die Grasnarbe abgetragen werden, aber die Bagger haben die Beete 30 cm tief ausgehoben. Nun muss alle Erde wieder hineingeschaufelt werden. Zuerst versucht Gerd es allein, aber das ist zu schwer und zu viel.


Dann helfen starke Männer aus den Nachbar-Gartenbau-Vereinen sowie Bürgermeister Fischer und ein paar Scheermer Vorstandskollegen.


Drei Beete werden nach den Plänen bepflanzt. Im vierten Beet werden alle Pflanzen gesetzt, die später in die restlichen Beete sollen.

Spalierobst


Diese Sorten haben wir  ausgesucht:


Gute Luise:  1778 als Zufallssämling durch Monsieur de Longueval in Avranches entdeckt.


Conference: 1895 vom englischen Züchter Thomas Francis Rivers bei einer Birnen-Konferenz eingeführt.


Clapps Liebling: um ca. 1860 als Zufallssämling in Dorchester/USA) durch Thaddäus Clapp gezogen.


Stuttgarter Gaishirtle: um 1750 bei Stuttgart von einem Ziegenhirten gefunden.

März 2020


Kurz vor dem Shut-Down wurden wir nach Stuttgart eingeladen. Im Beisein vom Landesvater Ministerpräsident Winfried Kretschmann erhielten Eva und die anderen Gewinner die Urkunde vom NABU.


Hier trafen wir auch „unsere“ Gärtner wieder. Es war ein schöner Abend.



Sommer 2020


Im Corona-Jahr erblühen die Pflanzen. Der Virus ist ihnen egal. Es wimmelt schon in diesem ersten Jahr vor Insekten.


Ein paar größere Pflanzen wurden leider geklaut, ein paar geschenkte aus dem Supermarkt haben nicht überlebt. Dennoch - wir freuen uns über die, die blühen!

Arbeiten im Sommer 2020:


Unkraut entfernen, damit die Stauden keine Konkurrenz haben und ordentlich wachsen können.


Kurt, Willi und Gerd besorgen und befestigen Drähte für die Rank-Rosen.


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September 2020


Der OGV bewilligt den  Kauf von 1500 Blumenzwiebeln.

Es sind dies:(nach Blütezeit geordnet):



Brigitte, Lydia, Eva und Gerd pflanzen die Zwiebeln Mitte September. Aber vor dem Pflanzen mussten wir erst einmal wieder Unkraut entfernen.


Wir hoffen auf ein Blüh-Feuerwerk von Januar bis Mai!!!


Wir können viele Insekten beobachten! Ziel erreicht!


Herbst 2019


Aus Angst, zu viele junge Stauden durch den Frost zu verlieren, decken Kurt und Will die Beete über den Winter mit Reisig ab.


Erfroren sind uns im Winter deshalb keine Pflanzen.


Die Gräser, die wir als vertrocknete Ware aus dem Supermarkt geschenkt bekommen haben, haben leider zum großen Teil nicht überlebt.  Aber immerhin eine hat`s geschafft.


Leider gibt es trotzdem viele Lücken. Irgendjemand hat nun unsere Pflanzen in seinem Garten. Möge ihn immer sein schlechtes Gewissen drücken, wenn er sie ansieht!